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Maltaflor® Symbio K
für Rasen, Zier- und Nutzpflanzen
(Obstbäume,
Gehölze, Gemüse, sowie Topf- und Gartenpflanzen)
Maltaflor® Dünger
+ Endo-Mykorrhiza Pilze
(AM = Arbuskuläre Mykorrhiza = Endo-Mykorrhiza – die
Urform der Mykorrhiza)
Arbuskuläre Mykorrhiza, wie die Endo-Mykorrhiza
wissenschaftlich korrekt genannt wird, ist die älteste Form der
Mykorrhiza (von, lat. arbusculum = Bäumchen). Sie bildet baumartige
Pilzstrukturen innerhalb pflanzlicher Wurzelzellen, die dem Austausch
von Nährstoffen und Wasser dienen.
Maltaflor® Symbio K
ist für den organischen Landbau und ökologische
Landwirtschaft auch als Maltaflor® Symbio K - Bio
erhältlich.

Arbuskeln von Glomus mosseae
Die Mykorrhiza-Pilze in Maltaflor® Symbio K versorgen die Pflanze
vor allem mit
Wuchsstoffen, Phosphat, Stickstoff und Kalium aus dem Maltaflor®
Dünger.
Außerdem erweitern sie
den Einzugsbereich der Pflanzen für Nährstoffe und Wasser
beträchtlich, und es
gelingt ihnen – wahrscheinlich im Zusammenwirken mit speziellen
Bakterien – die
Auflösung schwerlöslicher Phosphatmineralien, und sie pflanzenverfügbar zu machen.
Neben diesen Stoffen
transportieren die Mykorrhiza-Pilze in Maltaflor® Symbio K
noch eine Reihe weiterer pflanzenwichtiger Stoffe, schützen vor Pflanzenkrankheiten
und fördern ihrerseits
ebenfalls, zusätzlich zum Maltaflor®-Effekt, das Wurzel-Wachstum.
In trockenen Gebieten
verringern die Mykorrhiza-Pilze in Maltaflor® Symbio K den
Wasserstress erheblich und
sie garantieren das Überleben und Wachstum der Pflanzen
unter ungünstigen
Bedingungen, wie Salz, Hitze, fehlenden Nährstoffen etc..
- Eine positive
Wechselwirkung zum Nutzen der Pflanzen, der Ökonomie,
des Menschen und der Umwelt
entsteht.
- Für ein langes Leben,
Gesundheit und Vitalität der Pflanzen und für hohe Erträge.
Mykorrhiza in Haus und Garten
Auch im Garten oder im Blumentopf, stehen die Pflanzen
unter Stress. Sie erhalten
zum Beispiel nicht genügend Dünger oder Wasser.
- hier ist Maltaflor® Symbio K mit
seinen Mykorrhiza-Pilzen höchst erfolgreich, für
Anzucht, Pflege und
Erhalt.
- Vitale, gutwüchsige, blühfreudige, gegen
Pflanzen-Krankheiten und Schädlinge stabile
Pflanzen.
Olive,
6 Monate später
nach
Frostschaden erfolgreich
mit 10 g Maltaflor® Symbio K
revitalisiert.
Forst, Garten- und Landschaftsbau
- Im Gartenbau werden junge Pflanzen oft aus Setzlingen
oder Kalluskulturen
hochgezogen (Mikropropagation), diese sind
besonders empfindlich.
In Feldversuchen haben Wissenschaftler gezeigt, dass die
Mykorrhiza Pilze vor
allem bei jungen Pflanzen die Überlebenschancen unter
Stressbedingungen deutlich
verbessern.
Maltaflor® Symbio
K steigert den Anzuchterfolg,
Vitalität, Widerstandsfähigkeit und
das Wachstum solcher Pflanzen.
- Im Landschaftsbau werden oft große Mengen Pflanzen
in kurzer Zeit in oftmals
problematische Böden gepflanzt.
- Auf der Erde gibt es zudem viele extrem
lebensfeindliche Standorte – angefangen
bei stark erosionsgeschädigten Böden bis hin zu
aufgelassenen Tagebau- und
Minengebieten. Letzteren fehlt nicht nur fruchtbarer
Boden, sie sind oft auch durch
Salz, Schwermetalle und/oder andere Giftstoffe
verseucht.
Bei der Rekultivierung solcher extremen Standorte ist Maltaflor®
Symbio K
besonders erfolgreich.
Maltaflor® Symbio
K beschleunigt die Begrünung solcher
Gebiete deutlich.
Eine Handvoll Maltaflor® Symbio K bei
der Ausbringung in die Pflanzgrube
gegeben, verringert den Wasser- und Umpflanz-Stress.
- Bäume, Büsche und Stauden wachsen problemlos an und
die Anzahl der Ausfälle
wird deutlich Kosten schonend reduziert.
Großbaumverpflanzung und Altbaumsanierung
Bei Großbaumverpflanzung und Altbaumsanierung ist Maltaflor®
Symbio K
ebenfalls sehr erfolgreich.
Altbäume laugen das ihnen zur Verfügung stehende
Bodenvolumen systematisch an
Nährstoffen aus. Dadurch ist die Lebensdauer der Bäume
begrenzt.
Zum Erhalt und zur Revitalisierung alter Bäume sind
daher, neben anderen
Maßnahmen, die biologisch sinnvolle Aufdüngung des
Substrats, Anregung des
Wurzelwachstums und die Versorgung mit frischen
Mykorrhiza-Pilzen unerlässlich.
Maltaflor® Symbio
K erfüllt diese Bedingungen ideal.
Rasen
- sähen, verlegen, erhalten und pflegen
Mit Maltaflor® Symbio K als
Partner wachsen alle Arten von Rasen (Sport-, Golf-,
Zier- und Rollrasen) dicht, fest und bei bester
Qualität, unter deutlicher
Verminderung von Rasenfilz.
Rollrasen wächst schnell und superfest an, wenn beim
Verlegen Maltaflor® Symbio K auf
die Tragschicht aufgebracht wird.

RASENPROFIS:
Maltaflor® Symbio
K ist eine einzigartige Kombination aus
pflanzlich organischem
Dünger, bestehend aus Malzkeimen / Malzzucker/
Phytohormonen und Enzymen,
sowie hochwertigen Endo-Mykorrhiza-Pilzen (Glomus
ssp.), die in den Dünger
eingearbeitet sind.
Der Einsatz von Maltaflor® Symbio K auf
Sportrasenflächen bei Neubauten / Sanierungen und Pflege:
Welche Vorteile bietet Maltaflor® Symbio?
- Die Endo-Mykorrhiza die in Maltaflor® Symbio K enthalten
ist, erhöht die
Aufnahme von Nährstoffen und Wasser, verstärkt den
Schutz der Wurzel vor
Krankheiten ( Pythium-,
Phytophtora- oder Fusariumarten ),
aktiviert das
Pflanzenwachstum, besonders in Stresssituationen, z.B.
bei Trockenheit,
Belastungen, Bodenbearbeitungen, sowie Nährstoffmangel.
- steigert die Aufnahme von N, P, Fe, lockert den
kompakten Boden und bindet
lockeren sandigen Boden.
- verbessert die Wasserhaltefähigkeit des Bodens –
verbessert die Bodenbelüftung
- fördert das Wachstum
der Wurzel und regeneriert die beschädigte Wurzel, sowie
die Grasnarbe.
Anwendung:
Das Ausbringen ( Impfung ), sollte in Verbindung mit
einer Aerifizierung und
Besandung erfolgen, wenn ausreichend Wärme und Licht,
sprich Photosynthese-
Potential für die Gräser zur Verfügung steht. Dem
entsprechend ist eine Behandlung
von Rasenflächen mit Maltaflor®
Symbio K im
Frühling ( April / Mai ) und/oder im
frühen Herbst ( August ) zu empfehlen.
Nach der Besandung der aerifizierten Fläche, 100g pro
m² Maltaflor® Symbio K
aufstreuen, danach einschleppen oder einkehren.
Hinweis:
Die Mykorrhiza ist ein biologisches System und bleibt dem Rasen unter
natürlichen Bedingungen lebenslang erhalten, jedoch
zerstören mineralische Dünger
mit hohen N-Werten und Fungizide die Mykorrhiza.
Deshalb empfehlen wir in Verbindung mit Maltaflor®
Symbio K zu
Gunsten des
biologischen Systems die Anwendung von Maltaflor®
Seed- o-gran Plus und/oder
Maltaflor® Seed-o-gran Finale, die
zusätzlich das Bodenleben fördern und somit
eine ideale Symbiose mit den Pflanzen unterstützen.
Anregung :
Wichtig ist, weg zu kommen von der künstlichen, nur auf
Düngung und Bewässerung
ausgerichteten Bewirtschaftung des Rasens.
Das ist in keiner Weise nachhaltig. Nachhaltig können
nur biologische Verfahren
sein, was insbesondere durch Maltaflor®
-Produkte unterstützt
wird.
Für weitere Rückfragen, steht Ihnen unser
Außendienst-Team gerne beratend zur
Seite.
Weitere Info: www.symbio.net
Groß-Vergleich zwischen
- Mineraldünger – Maltaflor® Seed-o-gran und
Maltaflor® Symbio K
bei einem der führenden Rollrasenhersteller Europas,
brachte beste Ergebnisse für
die Maltaflor® -Produkte:
Vergleichversuch
(Büchner-Rollrasen, Lampertheim, Mai - Oktober 2008. Im
Mai 08 wurden die Versuchs-Rasenflächen mit den einzelnen Düngern versorgt, im Oktober 08
geerntet)
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| Abb.1 NPK-Mineraldünger
- instabile
Rasenrolle |
Abb.2 instabile Rasen-Sode |
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Ergebnis:
- Nicht
verlegbar !!!!
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Abb.3 Maltaflor® Seed-O-Gran
-
relativ stabile Rasenrolle |
Abb.4 relativ
feste Rasen-Sode |
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Ergebnis:
- bedingt verlegbar
!
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| Abb.5 Maltaflor® Symbio K
-
stabile Rasenrolle |
Abb.6 feste, gut durchwurzelte Rasen-Sode |

Abb.7 Maltaflor® Symbio K
- Rasen-Sode
dicht und tief durchwurzelt
- minimaler Rasenfilz
- dichter grüner Flor
Ergebnis für Maltaflor® Symbio K : Hervorragend verlegbar
Ergebnis des Vergleichs zwischen Mineraldünger
und Maltaflor ® Produkten :
Maltaflor® Seed-o-gran
+
Maltaflor® Symbio
K,
sind das beste Erfolgskonzept für Rasen
für eine bessere Umwelt
Landwirtschaft
Bei Nährstoff- und Wassermangel, Problemböden oder
unter anderen Stress-
Bedingungen, kann der Ernteertrag durch den Einsatz von Maltaflor®
Symbio K
mehr als nur gesteigert werden.
Vergleichsuntersuchungen zeigen mehr als eine
Verdopplung des Ertrags beim
Einsatz von Maltaflor® Symbio K.

Einfluss von Maltaflor®
Symbio K auf das
Wachstum von Süßkartoffeln
(Ipomoea
batata).
Quelle: VS Harikumar, Allepy, India, 1999
Aufbauend auf dem Maltaflor® -Effekt,
der eine starke Vermehrung der Feinwurzeln
bewirkt, wird, durch die Verbindung zwischen dem
bewährten Maltaflor-Dünger und
besonders leistungsfähigen Mykorrhiza - Pilzen, mit Maltaflor®
Symbio K ein in
seiner Leistungsfähigkeit einzigartiges Düngemittel an
die Hand gegeben.
Eine weitgehende Versorgung der Pflanzen mit
mineralischen Nährstoffen schädigt
die Mykorrhiza und belastet Böden und Grundwasser.
Auch Pflanzen können von Viren, schädlichen Pilzen
oder Bakterien befallen werden. Pflanzen mit Mykorrhiza wehren sich dagegen
besser als Pflanzen ohne Mykorrhiza.
Ebenso wichtig ist die Menge vorhandener Sporen im
Acker.
Kultivierung von Pflanzen, die keine Mykorrhiza
ausbilden, senkt die Sporenanzahl
bei der nächsten Kultivierung mit Mykorrhiza fähigen
Pflanzen, muss sich die
Population der Pilze erst wieder erneuern.
Naturnahe Landwirtschaft, die auf den Einsatz großer
Mengen an Dünger oder
Schädlingsbekämpfungsmitteln verzichten will, ohne
Ertragseinbuße, findet in
Maltaflor® Symbio
K einen wichtigen Verbündeten.
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| Anwendungsempfehlung
Maltaflor®
Symbio K
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| Stecklingsvermehrung: |
10
g/l Substrat |
| Samenvermehrung: |
10
g/l Substrat |
| Umschulen
in Pflanzbeete: |
10
g/l Substrat |
| TTopf-
und Kontainerpflanzung: |
10
g/l Substrat |
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Endpflanzung: |
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| o
In
flächig gedüngte Böden |
1000
kg/ha |
| o
Einzelpflanzung
(Wuchshöhe
20-50 cm)
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50
g/Pflanze, mit der Pflanzenerde vermischen, bzw. in
Pflanzgrube einstreuen |
|
o
Einzelpflanzung
(Wuchshöhe
50-100 cm) |
100
g/Pflanze, in Pflanzgrube einstreuen |
| o
Pflanzung
von Hochstämmen
|
10
g/l Substrat, bzw. 100g /m Höhe, in Pflanzgrube einstreuen
(Ballenkontakt) |
| Mykorrhizagehalt: |
12,5
Vol % |
| Nährstoffgehalte: |
org.
Substanz = 70% |
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N
= 8% |
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P2O5
= 3% |
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K2O = 5% |
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MgO = 1% |
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